Central and East European
Society for Phenomenology

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204302

Natur und Selbstinterpretation

John Hacker-Wright und Micah Lott

Philipp Brüllmann

pp. 239-249

Abstract

Der Aristotelische Naturalismus, wie er in den Schriften von Philippa Foot, Rosalind Hursthouse und Michael Thompson entworfen wird, ist von Anfang an erheblicher Kritik ausgesetzt. Ein zentrales Anliegen der jüngeren Forschung besteht darin, die Theorie gegen diese Kritik zu verteidigen. Tatsächlich ist es ein auffälliges Merkmal der Arbeiten von John Hacker-Wright und Micah Lott (auf die sich die folgende Darstellung konzentrieren wird), dass sie in der Regel von einem Einwand ausgehen, der gegen den Aristotelischen Naturalismus erhoben wird, und die eigene Position als Reaktion auf diesen Einwand entwickeln.

Publication details

Published in:

Hähnel Martin (2017) Aristotelischer Naturalismus. Stuttgart, Metzler.

Pages: 239-249

DOI: 10.1007/978-3-476-04333-7_18

Full citation:

Brüllmann Philipp (2017) „Natur und Selbstinterpretation: John Hacker-Wright und Micah Lott“, In: M. Hähnel (Hrsg.), Aristotelischer Naturalismus, Stuttgart, Metzler, 239–249.