Repository | Series | Book | Chapter
Die Ähnlichkeitstheorie der bildlichen Darstellung
pp. 241-257
Abstract
Ebenso wie für viele andere alltägliche Begriffe, ist es äußerst mühsam, befriedigende Definitionen für den Bildbegriff anzugeben, wenn man willkürliche Verengungen möglichst vermeiden will. Wie die aktuelle Debatte zeigt, gibt es keine notwendigen und hinreichenden Bedingungen dafür, ob etwas ein Bild ist und von was es ein Bild ist (zumindest scheint keiner solche Bedingungen zu kennen). Zu diesem Ergebnis kam auch schon Max Black 1972.
Publication details
Published in:
Oestermeier Uwe (1998) Bildliches und logisches Denken: eine Kritik der Computertheorie des Geistes. Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag.
Pages: 241-257
DOI: 10.1007/978-3-322-97663-5_9
Full citation:
Oestermeier Uwe (1998) Die Ähnlichkeitstheorie der bildlichen Darstellung, In: Bildliches und logisches Denken, Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 241–257.