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Narrative Identitätsarbeit im Interview
pp. 149-170
Abstract
Der Titel dieses Aufsatzes führt die wichtigsten Bestimmungsstücke vor, die den Ansatz der Rekonstruktion narrativer Identität kennzeichnen. Er beschreibt einen Umschlagpunkt – einen von vielen möglichen –, an dem Konzepte der Sinnstiftung wie Identität und Biographie sich als Gegenstand einer Forschungsperspektive konkretisieren lassen und an konkretem empirischen Material greifbar gemacht werden können. Die Fragestellungen und seine akademische Verortung sucht und findet dieser Ansatz in einer kulturwissenschaftlich orientierten Psychologie (stellvertretend vgl. Bruner 1990; Polkinghorne 1988; Straub 2001, 2010), und er soll sich auch in ihren Anwendungsfeldern bewähren.
Publication details
Published in:
Griese Birgit (2010) Subjekt – Identität – Person?: Reflexionen zur Biographieforschung. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Pages: 149-170
DOI: 10.1007/978-3-531-92488-5_8
Full citation:
Lucius-Hoene Gabriele (2010) „Narrative Identitätsarbeit im Interview“, In: B. Griese (Hrsg.), Subjekt – Identität – Person?, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 149–170.