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Die Ehe und die Konstruktion der Wirklichkeit
Überlegungen zu einem Aufsatz aus dem Abstand von 30 Jahren
pp. 104-123
Abstract
Betrachtet man soziale Wirklichkeit als sinnhaft konstruiert und vertritt man die Auffassung, daß das Verstehen von sozialer Wirklichkeit nicht in einem einsamen Ich fundiert, sondern auf einer Verständigung basiert, die bereits vom Wir ausgeht, dann stellen sich zumindest zwei Fragen: Die erste Frage gilt den basalen Orten gemeinsamer wirklichkeitskonstruierender Prozesse, die zweite Frage den Prozessen selbst und ihrer Struktur.
Publication details
Published in:
Wicke Michael (1997) Konfigurationen lebensweltlicher Strukturphänomene: soziologische Varianten phänomenologisch-hermeneutischer Welterschließung. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Pages: 104-123
DOI: 10.1007/978-3-322-96030-6_7
Full citation:
Hildenbrand Bruno (1997) „Die Ehe und die Konstruktion der Wirklichkeit: Überlegungen zu einem Aufsatz aus dem Abstand von 30 Jahren“, In: M. Wicke (Hrsg.), Konfigurationen lebensweltlicher Strukturphänomene, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 104–123.