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Zeitlichkeit und Fleischlichkeit
pp. 79-114
Abstract
Der Bogen der radikalphänomenologischen Zeitkritik spannt sich von der Auseinandersetzung mit der kantischen Rezeptivitätsproblematik über die Analyse einer affektiven Historialität vor jeder Zeit bis hin zur Aufhebung der Geschichtlichkeit als Primat des originär phänomenologischen Wahrheitszugangs. Auf diesem Weg übernimmt die absolute Lebensselbstaffektion immer konkreter die Aufgabe der immanenten Urphänomenalisierung als inner-narrative Primärindividuierung.
Publication details
Published in:
Kühn Rolf (2016) Wie das Leben spricht: Narrativität als radikale Lebensphänomenologie: neuere Studien zu Michel henry. Dordrecht, Springer.
Pages: 79-114
DOI: 10.1007/978-3-319-21065-0_3
Full citation:
Kühn Rolf (2016) Zeitlichkeit und Fleischlichkeit, In: Wie das Leben spricht: Narrativität als radikale Lebensphänomenologie, Dordrecht, Springer, 79–114.